Fondation CH2048

4. Mai 2017, 17:20 – 20:00 in Olten: Nationaler Networking Event der Fondation CH2048

Für Mitglieder des Förderkreises, der Trägerschaft des zweiten CH2048 Reformprojekts, des Beirates und des Stiftungsrates.

Programm: 

17:20 Uhr

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW im digitalen Aufbruch: Begrüssung durch Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW, Mitglied Beirat Fondation CH2048

17:30 Uhr

Das zweite Reformprojekt der Fondation CH2048: vom «Digitalen Aufbruch Schweiz» Ende Januar 2017 in Luzern zum mehrheitsfähigen Reformpaket Ende 2017 in Bern. Kurzreferat durch Dr. Christoph Koellreuter, Vizepräsident / Programmleiter Fondation CH2048

17:45 Uhr Ordnung ohne Ort: Institutionen und Regionalökonomie im digitalen Zeitalter. Grundaussagen aus dem Ende April 2017 in NZZ Libro erscheinenden Buch. 
Autor: Prof. Dr. Christoph Hauser, Hochschule Luzern – Wirtschaft, Beirat Fondation CH2048
18:00 Uhr Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets. Grundaussagen aus dem Mitte Januar 2017 an der Universität Basel erschienenen Buch. Co-Autor: Fabian Schär, Unternehmensberater im Bereich Digital Banking, Blockchain Dozent an der Universität Basel
18:15 Uhr Diskussion
18:45 Uhr Networking beim Apéro Riche


Für Interessierte: auf persönliche Einladung eines Mitglieds des CH2048 Netzwerks

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27. Januar 2017 in Luzern: Zweites Reformprojekt lanciert

Mit dem Reformprojekt «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» will die Fondation CH2048 die Schweizer Politik für die digitale Zukunft fit machen. Zum Auftakt des Projekts wurden anlässlich der öffentlichen Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» an der Universität Luzern vom 27. Januar 2017 aufgezeigt, in welche Richtung sich die Schweizer Politik bewegen muss.

Zu Gast waren unter anderem Anton Aschwanden (Head Public Policy Google Switzerland), Domenico Scala (Präsident von BaselArea.Swiss), Manuel Grenacher (Gründer und Chef von digitalen Start-ups), Patrizia Pesenti (Executive Board digitalswitzerland, Ringier AG), Roger Wüthrich-Hasenböhler (Leiter Digital Business Swisscom (Schweiz) AG) sowie Dr. Kathrin Amacker (Mitglied der Konzernleitung SBB).

Die Vorschläge werden nun im Rahmen des Reformprojektes von Experten eingehend überprüft und ergänzt und zusammen mit den Projektträgern und dem breit abgestützten Beirat der Fondation CH2048 zu einem mehrheitsfähigen Reformpaket weiterentwickelt. Das Reformprojekt soll direkt in den politischen Prozess fliessen.

> Programm «Dritte öffentliche Tagung - Digitaler Aufbruch Schweiz» vom 27. Januar 2017 in Luzern

> Präsentation Christoph Koellreuter: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz

> Protokoll Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» der Stiftung Fondation CH2048

> Teilnehmerliste

> Bildergalerie – Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz»

> Medienecho

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Fondation

Die Fondation CH2048 ist eine Allianz für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz. Die Stiftung trägt als Brückenbauerin dazu bei, die Attraktivität der Schweiz im globalen Wettbewerb zu sichern und zu stärken.

Ziele
Die Fondation CH2048 will, dass notwendige Reformen zeitgerecht mehrheitsfähig werden.

  • Sie will die Spitzenposition der Schweiz im globalen Standortwettbewerb verteidigen.
  • Sie will mehr Konsens und weniger Polarisierung.
  • Sie will das Vertrauen in Wirtschaft und Politik wiederherstellen.
  • Sie will zur Versachlichung der Politik beitragen.
  • Sie will die Entfremdung zwischen Gesellschaft und Wirtschaft überwinden.
  • Sie will einen Ausgleich schaffen zu den Zentrifugalkräften der Globalisierung.
  • Sie will den Gemeinsinn über günstige Rahmenbedingungen beleben und damit die
    Selbstverantwortung und den Einsatz für das Gemeinwesen stärken.

Umsetzung
Die Stiftung analysiert laufend die aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung und leitet daraus Themen ab, die dann in einzelnen Reformprojekten wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Die Suche nach den wirksamsten Reformvorschlägen erfolgt wissenschaftlich und professionell begleitet sowie breit abgestützt in Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus Wissenschaft, Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Arbeitnehmerverbänden, der Zivilgesellschaft sowie aus Politik und Verwaltung. Die konkret umsetzbaren und möglichst mehrheitsfähigen Reformvorschläge werden über ein breit abgestütztes Netzwerk direkt in den politischen Prozess eingebracht.